Mittwoch, 20. August 2014

Ein Blick zum Handwerk

Ein Blick zum Handwerk
Making of - der neue Film des Handwerks.
Der Making-of-Film ist mehr als nur ein Blick hinter die Kulissen.


Er lässt erahnen, was in vier Produktionstagen entstanden ist. Und er lässt die Vorfreude wachsen auf das, was da noch kommt.

Dienstag, 12. August 2014

Das Handwerk Kälteanlagenbau/Mechatroniker/in für Kältetechnik

Das Kälteanlagenbauerhandwerk ist ein Bereich, in dem es vielfältige wechselnde Aufgaben zu bewältigen gibt. Mittlerweile hat sich der Name des Berufsbildes etwas geändert. Der neue Begriff für den Handwerker mit dieser speziellen Ausbildung nennt sich jetzt Mechatroniker für Kältetechnik. Für die nachfolgenden Ausführungen verwenden wir den alten Begriff vom Kälteanlagenbauerhandwerk.
Film:www.handwerkernet.de

Extrem klimatischen Bedingungen sind Pinguine ausgesetzt, sie sind wohl die "Meister" der Klimatechnik.

Tätigkeitsschwerpunkte für dieses Handwerk als Überblick
Der Kälteanlagenbauer oder die Kälteanlagenbauerin sind tätig bei der Planung, Montage, Inbetriebnahme und Wartung von Klimaanlagen und kältetechnischen Anlagen in vielerlei Bereichen. Diese Bereiche können in der Lebensmittelindustrie, Medizintechnik, Labortechnik und Haustechnik angesiedelt sein. Daher ergeben sich gerade bei der Ausbildung spezielle Spezialisierungsrichtungen für dieses Handwerk.
Einen Infofilm zum Handwerk Mechatroniker/in für Kältetechnik finden Sie auf Berufe.tv das Filmportal er Bundesagentur für Arbeit.

Foto: Klima
Foto: www.handwerkernet.de
Kälteanlagenbauer erstellen und warten Klimaanlagen, planen und installieren Luftbefeuchter und auch Luftentfeuchter, wo es erforderlich ist, sowie planen, installieren und warten alle Arten von Kühlgeräten. Dabei werden die zu erstellenden Anlagen vom Handwerker oftmals selbst geplant. Zeichnungen müssen erstellt werden, nach denen dann die Installation realisiert wird.

Die Auswahl und Bestellung aller notwendigen Komponenten wird durch den Fachbetrieb realisiert. Diese werden dann von den Handwerkern zu fertigen Anlagen montiert. Dazu ist es notwendig, Rohrleitungen und elektrische Leitungen in den Gebäuden zu verlegen. Teilweise werden diese Leitungen mit dämmenden Materialien ummantelt ebenso wie die Geräte selbst.
Elektrische Steuergeräte müssen montiert werden, und die notwendigen Einstellungen dieser sind vorzunehmen. Ist alles montiert, wird die kältetechnische Anlage vom Kälteanlagenbauer in Betrieb genommen, und die Kunden beziehungsweise späteren Nutzer erhalten eine Einweisung, wie alles zu bedienen ist. Damit ist aber die Arbeit noch nicht erledigt. In der Folgezeit sind Wartung und Reparatur sowie auch die laufende Instandhaltung der Anlagen ein umfangreiches Arbeitsgebiet in diesem Handwerk. Daher hat der Kälteanlagenbauer auch laufend direkten Kundenkontakt und stimmt vieles mit den späteren Nutzern direkt ab.
Foto/ Text- ausschließliche Nutzungsrechte liegen bei www.handwerkernet.de

Das Handwerk Kälteanlagenbau/Mechatroniker/in für Kältetechnik

Sonntag, 10. August 2014

Erste Schritte bei der Auswahl einer Immobilie

Bei der Auswahl der passenden Immobilie sollte man einige wesentliche Dinge beachten. Dazu macht es Sinn, sich schon vor der Suche einer Eigentumswohnung oder Haus einige grundlegende Gedanken zu machen. Besonders wer sich das erste Mal nach einer Wohnung oder einem Haus umsieht, sollte die nachfolgend genannten ersten Schritte beachten. Somit führt die Immobiliensuche zu einem gelungenen Ergebnis. Das ist auch notwendig, denn Immobilien kauft man meist für einen sehr langen Zeitraum. Da sollten dann schon einige Grunderwartungen stimmen, denn im Nachhinein lassen sich bestimmte Kriterien nicht mehr abändern.

Foto-www.handwerkernet.de
Foto: Gallusplatz
Foto: Sankt Gallen, mit sicht zum Gallusplatz.

Grundsätzlich sollte man sich erst einmal mit der Familie einig werden, welche Ansprüche von jedem an die neue Immobilie gestellt werden. Sinnvoll ist, wenn jeder Beteiligte selbstständig eine kleine Liste aufstellt, welche Dinge für ihn wichtig sind. Auch die größeren Kinder sollten sich mit äußern. Sind alle fertig mit dieser Aufgabe, dann ist es ratsam, die genannten Kriterien der einzelnen Familienmitglieder gemeinsam zu besprechen. Somit kristallisiert sich schon heraus, ob es eine Eigentumswohnung, ein neues oder auch gebrauchtes Haus sein soll. Die gemeinsam gefundenen Erwartungen können dann formuliert werden und dienen somit als Grundlage für die Immobilienauswahl.
Im Einzelnen kann sich jedes Familienmitglied Gedanken dazu machen, was für ein Typ von Wohnung oder Haus gewünscht wird. Auch das regionale Umfeld sollte beachtet werden, in dem die Suche erfolgen soll. Bestimmte Vorstellungen existieren meist schon, denn der Wunsch nach Eigentum entsteht ja nicht von einem Tag auf den anderen, sondern wird meist lange vorher besprochen. Zum Umfeld gehören viele einzelne Kriterien. Das sind unter anderem die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, was besonders wichtig ist, wenn kein eigenes Auto vorhanden ist. Sind Kinder in der Familie, dann ist es auch von Bedeutung, wo sich der nächste Kindergarten und die nächste Schule befinden. Auch ist von entscheidender Bedeutung, dass der Arbeitsweg nicht zu lang ist und auch entsprechende Einkaufsmöglichkeiten vorhanden sind. Ältere Menschen legen sehr viel Wert auf die Altersstruktur der Gegend und auch auf die guten Einkaufsmöglichkeiten. Jüngere Familien wiederum favorisieren die Freizeitangebote bei der Auswahl von Immobilien.

Die Auswahl einer Immobilie

Die Form und Ausführung eines Objekts ist Geschmackssache und die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Grundsätzlich sollte gesagt werden, dass ein erster individueller Eindruck meist prägend auf die Entscheidungsfindung ist. Gefällt die besichtigte Eigentumswohnung oder das Einfamilienhaus, dann sollte man trotzdem bestimmte Dinge kritisch betrachten. Dazu zählt der Zustand des gewählten Hauses oder der Wohnung auf alle Fälle. Eine fachliche Einschätzung, welche Baumaßnahmen vor Einzug notwendig sind, kann der Laie oftmals nicht so ohne Weiteres vornehmen. Daher ist es sehr hilfreich, beim Besichtigungstermin jemanden mitzunehmen, der sich mit solchen Dingen auskennt. Erkennen kann man die meisten Probleme zwar selbst, die Abschätzung der entstehenden Kosten ist aber nicht so einfach, wenn man nicht laufend mit solchen Dingen zu tun hat.
Foto:www.handwerkernet.de
Foto: Immobilie
Bei der Größe der zukünftigen Immobilie sind die eigenen Bedürfnisse zu beachten. Ist Nachwuchs geplant oder brauchen die Kinder ein eigenes Zimmer sind grundlegende Gedanken. Auch ein eventuelles Arbeitszimmer ist manchmal ganz sinnvoll. Vielleicht ist aber auch später ein Dachausbau möglich, um zusätzlichen Wohnraum zu erhalten. Das Gleiche gilt für den Keller. Wer gerne handwerklich tätig ist, schätzt sicher einen Bastel- und Hobbyraum. Wer gerne Sport treibt, will vielleicht das eine oder andere Gerät in einem Sportraum aufstellen. Andere wiederum haben gerne eine kleine Heimsauna. Die Ansprüche sind vielseitig je nach den eigenen Gewohnheiten. Vieles kann dann nach und nach entstehen und somit die finanzielle Belastung beim Kauf erst einmal geringer halten.

Ein entscheidendes Kriterium für die Auswahl eines eigenen Hauses oder einer Eigentumswohnung sind die finanziellen Mittel, die zur Verfügung stehen, um seinen Wunsch zu verwirklichen. Die Erwerbskosten der Wohnung oder des Hauses und eventuelle Baumaßnahmen sind dann der eine Faktor, der beachtet werden muss. Zu diesen Kosten kommen noch die Nebenkosten des Immobilienerwerbs. Das sind unter anderem Notarkosten, eventuelle Maklerkosten, Kosten der Auflassung und Grundbuchumschreibung. Notwendige Baumaßnahmen, die vor Einzug erledigt werden müssen, sind ebenso zu berücksichtigen, wie die Doppelbelastung während dieser Zeit der Baumaßnahmen durch die weiteren Mietzahlungen. Auch ist bei Erwerb eines Hauses das Grundbuch einzusehen, denn dort stehen noch andere Dinge wie aufgenommene Hypotheken, die abgelöst werden müssen oder auch Zufahrtsrechte anderer. Auch sind Auflagen von Gemeinde oder Stadt zu beachten.

Donnerstag, 7. August 2014

Parkett verlegen - diese Punkte sind wichtig

 Parkett ist modern, günstig und dabei vielfältig.
 Doch gleichzeitig kann es fast jeder selbst in seinen Räumen verlegen. Das macht das Parkett heute noch beliebter als Bodenbelag. Die große Zahl an Dekoren und Designs, die es für Parkett gibt, machen es in jedem Raum zu einem echten Hingucker. Wenn Sie einige Punkte beim Verlegen des Parketts beachten, wird Sie jeder für Ihren tollen Boden beneiden und bewundern. Dafür wichtig sind das richtige Werkzeug und auch Arbeitsmaterial - wie beispielsweise eine gute Trittschalldämmung.

Langsam die Anforderungen steigern

Wenn Sie gern in Ihrem Wohnzimmer oder im Flurbereich Parkett verlegen wollen, sollten Sie vorher in einem Raum üben, der nicht ständig einsehbar ist.
Einigen sollte man sich auch auf ein Parkett-Verlegemuster, sodass es im ganzen Wohnraum einheitlich aussieht. Besonders empfehlenswert ist hier als Startpunkt die Abstellkammer um sich an die Anforderungen zu gewöhnen. Wenn dann kleine Fehler auftreten, verbuchen Sie diese einfach als Lehrgeld. Manch einer sägt zu kurz, der Andere lässt beim Zusammenklopfen vielleicht die Nut ausbrechen. Auch das Werkzeug, das Ihnen am Besten weiterhilft, finden Sie neben einer gewissen Routine heraus. Auch die Hersteller sind an dieser Stelle auch immer eine gute Anlaufstelle und sollten vor der Anschaffung kontaktiert werden.

Montag, 4. August 2014

Leistungen und Ausführungen im Fliesenlegerhandwerk

Wenn es im #Innenausbau um die Leistungen und Ausführungen im #Fliesenlegerhandwerk geht, dann sind einige Dinge zu beachten, die ein Bauherr wissen sollte. Der #Fliesenleger ist eine Berufsgattung aus dem #Handwerk. Der Fachbetrieb aus diesem Handwerk beschäftigt sich mit der Verlegung von Fliesen aus Keramik, Kunststein und Naturstein. Auch die Untergrundvorbereitung und das Versiegeln der Stöße und Kanten gehört zur Tätigkeit dieser Handwerker. Badezimmer und Küche sind die Haupttätigkeitsfelder für diese Fachleute. Ausführungen im Fliesenlegerhandwerk

Aber auch Fußböden und Treppenhäuser werden gefliest, da kein anderes Material so hygienisch und pflegeleicht ist wie die Fliese. Sie widersteht Säuren und Laugen, die in diesen Bereichen häufig zur Reinigung eingesetzt werden. In der Küche ist von großem Vorteil, dass die Fliesen nicht brennbar sind und auch Hitze rund um den Herd bestens vertragen. Somit lassen sich auch mal heiße Töpfe auf Fliesen stellen, ohne dass Schäden entstehen.

Der Begriff Fliesen bezeichnet Wand- und Bodenbeläge aus Steingut, Feinsteinzeug und Steinzeug, wenn diese eine Größe von mindestens 10 cm x 10 cm besitzen. Die Fliese ist 8 mm bis 15 mm stark. Kleinere Maße werden als Mosaik bezeichnet und natürlich ebenfalls vom Fliesenleger verlegt. Wichtig bei der Leistungen und Ausführungen im Fliesenlegerhandwerk